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Kennt Ihr „:METABOLON“?

 

 

Nein? Kennt Ihr nicht? Dann müsst ihr Metabolon unbedingt kennenlernen. Am Ende des Beitrages stelle ich Metabolon vor. Soviel vorab: Geworben wird mit dem Slogan:

„Von der Deponie zum Innovationsstandort“

Zu finden ist dieser Ort in der Gemeinde Lindlar im Bergischen Land. Wie Ihr ja wißt, sind wir mittlerweile Fans vom Bergischen Land und dem wunderschönen Campingpark in Oberbüschem bei Lindlar. Hier habe ich ausführlich über unseren ersten Besuch berichtet. Inzwischen hatten sich einige Dinge verändert. Neue Stellplätze waren angelegt und drei Pods bereicherten das Campinggelände. Das Tiergehege und die beiden Ziegen waren noch an ihrem Platz. Eine Planwagenfahrt für die Kinder gab es auch!

Übrigens ist der Campingpark unter den 20 beliebtesten Campingplätzen in Deutschland! Herzlichen Glückwunsch! Die Gäste haben gewählt!

 

Ganz spontan entschlossen wir uns, das Pfingstwochenende dort zu verbringen. Ein Platz für uns war frei, so reisten wir Samstag morgen an und begannen den Tag mit Frühstück, sogar teilweise mit Sonne. Für die Feiertage war leider nicht das beste Wetter angesagt. Continue reading

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Eine gute Wahl: Campingplatz „Sint Maartenszee“ in Sint Maartenszee/Nordholland

sint maartenszee-04942 Samstag, 21. Mai 2016, morgens kurz vor acht in Sint Maartenszee. Ich wache auf und brauche einen ganz kurzen Moment, um mich zu orientieren. Ich bin im Fluchtzwerg, in Noordholland, mein Mann und die Hunde schlafen noch. Leise und vorsichtig ziehe ich das Fensterrollo ein wenig nach oben, da scheint eine milchige Sonne warm in mein Gesicht. Ich lausche dem Keckern der Elstern, die Möwen kreischen über mir und auch die Enten schnattern schon.

So leise wie möglich stehe ich auf und befülle den Wasserkocher mit Wasser und schalte ihn ein. Ich öffne die Kaffeedose und der intensive Duft des Kaffees wirkt fast berauschend. Kaffee mit dem Handfilter aufbrühen ist eines der ersten Rituale am Morgen.  Ich gieße das nicht mehr kochende Wasser auf das Kaffeemehl und beobachte das Blubbern. Langsam, fast in Zeitlupe, läuft das Wasser über den Kaffee um dann als braunes, aromatisches Getränk in die Thermoskanne zu fließen. Ich schenke mir das belebende braune Getränk in meinen Kaffeebecher und trete hinaus in die noch frische Morgenluft und atme tief durch. Eine Ente kommt ganz nah heran.

Guten Morgen!

Guten Morgen!

Verschiedene Vogelstimmen, die ich zum Teil nicht kenne, sind fast die einzigen Geräusche auf dem Campingplatz. Nach und nach werden Reißverschlüsse aufgezogen, es wird mit Geschirr geklappert, Türen gehen auf und langsam erwacht der Platz zum Leben. In diesem Moment durchströmt mich ein unglaubliches Glücksgefühl! Eine Woche Urlaub liegt vor uns, Erholung, Entspannung und keine Termine.

Am frühen Freitag Nachmittag sind wir angekommen in Noordholland und wurden an der Rezeption des Campingplatzes „Sint Maartenszee“ sehr freundlich empfangen. Unseren Stellplatz hatten wir schnell gefunden und den Fluchtzwerg positioniert. Da kam auch schon Silvana. Ich wollte sofort das Meer sehen, häuslich einrichten konnten wir uns später noch. So machten wir uns zu dritt mit drei Hunden auf den Weg, der uns durch eine unbeschreiblich schöne Dünenlandschaft zum Strand führte. Es war wenig los, deshalb ließen wir die Hunde ohne Leine flitzen, obwohl das offiziell erst ab 19.00 Uhr erlaubt ist. Die Dame an der Rezeption hatte uns versichert, dass das kein Problem ist wenn wenig los ist und sich niemand gestört fühlt. Das perfekte Urlaubsgefühl kam auf, als wir im Strandpavillon saßen und Kaffee und Kuchen genossen. Herrlich!

Zurück auf dem Platz kamen gerade Reiner und Patricia mit den beiden Hunden an. Sie hatten unfreiwillig eine Stadtrundfahrt durch Amsterdam gemacht und waren ziemlich fertig.

Der Campingplatz

Der Platz liegt direkt gegenüber dem Eingang zum herrlichen Dünengebiet. Durch dieses Gebiet läuft man ca. 1 km zum Strand. Es kann passieren, dass man dabei an 3 schottischen Hochlandrindern vorbei gehen muss, die hier friedlich grasen. Angesichts der gewaltigen Hörner war mir immer daran gelegen, den empfohlenen Mindestabstand von 25 Metern auch einzuhalten. Direkt neben der Rezeption lud ein gut sortierter Spar Supermarkt zum Einkauf ein. Wer keine Lust auf Kochen hatte, konnte es sich im Restaurant des Platzes schmecken lassen.

 Das Sanitärgebäude war mit allem ausgestattet, was man sich nur wünschen kann. Besonders der große Spülraum mit ordentlich heißem Wasser wurde stark frequentiert. Waschmaschine, Trockner, Handwaschbecken und Wäscheständer, es fehlte hier an nichts. Toiletten und Duschen waren ausreichend vorhanden und immer sauber. Auf jedem „Örtchen“ hing ein Spender mit Desinfektionsmittel, vorbildlich, das habe ich noch auf keinem anderen Platz erlebt. In unmittelbarer Nähe befindet sich außerdem eine Pommesbude in der es auch „Kibbeling“ gibt, Pommes heißen in Noordholland übrigens“Patat“.

Kinder kommen auch auf ihre Kosten. Der Spielpark „De Goudvis“ ist fußläufig gut zu erreichen. Wenn das Wetter mal schlecht ist, können sich die Kleinen hier in auch in überdachten Bereichen austoben. An die Hunde wurde  ebenso gedacht : in der Nähe des Platzes gibt es ein eingezäuntes (ok, nur niedrig umzäunt, aber immerhin) Hundeauslaufgebiet in den Dünen, welches wir durch Zufall entdeckten (dazu später mehr).

Weitere Einkaufsmöglichkeiten gibt es in Schagen, ca 8 km vom Platz erntfernt. Hier bekommt man alles, was das Herz begehrt, ob Fahrrad oder Hundebedarf. Sogar einen Aldi haben wir entdeckt. Eine kleine Fußgängerzone lädt zum Bummeln und Shoppen in kleinen Geschäften ein.

 

Die Umgebung

Die Gegend um Sint Maartenszee ist geprägt von der herrlichen Dünenlandschaft zum Meer hin und zum Landesinneren blickt man auf riesige Tulpenfelder. Und nicht nur riesig, sondern jede Menge. Leider war die Tulpenblüte schon vorbei, ein paar vereinzelte haben wir doch noch gefunden.

Fast jeden Tag liefen wir durch die Dünenlandschaft ca. 1 km zum Strand. Sand und Wasser, soweit das Auge schauen konnte und oft hatten wir den Strand ganz für uns alleine. Herrlich, um die Seele baumeln zu lassen.

An einem Tag wollten wir dem kleinen Nachbarortort Petten mit seinen ca. 1500 Einwohnenrn einen Besuch abstatten. Wir beschlossen ein Stück durch die Dünenlandschaft zu laufen um den Rest des Weges am Strand entlang zu wandern. Eine gute Entscheidung, war hier die Dünenlandschaft völlig anders als auf der anderen Seite.

Es war wirklich sehr, sehr windig! Am Strand waren nur wenige Menschen unterwegs, meistens Hundebesitzer, na sowas. Die Hund mussten sich natürlich für ein paar Fotos zur Verfügung stellen!

Und dann tauchten „Holzstäbe“ am Strand auf, die uns völlig faszinierten! Trotz des kalten Windes hielten wir uns lange zum Fotografieren auf.

Zum Ende unserer Urlaubswoche wollten wir noch zum „Zwanenwater“. Auf einer Einkaufsfahrt hatten wir noch weitere Zugänge zur Dünenlandschaft entdeckt. Wir nahmen einen davon und nur nach wenigen Metern kam uns eine Gruppe Menschen mit freilaufenden Hunden entgegen! Wir waren in einem Hundefreilaufgebiet! Tolle Sache! Verzweifelt suchten wir den Eingang zum Zwanenwatergebiet, aber alles war eingezäunt, wir kamen nicht hinein.

Nach einem Blick auf die Karte von „komoot“ erkannten wir, dass es nur einen Eingang gibt. Bis dahin war es noch ein gutes Stück zu laufen. Voller Enthusiasmus verließen wir das Dünengebiet um an der Straße entlang zu laufen bis zum Eingang. Das zog sich ganz schön hin, sodaß die Autos geholt wurden und wir bis zum Eingang fuhren. Und dann folgte die größte Überraschung: Für den Eintritt in das Naturmonument mussten wir 2 Euro zahlen und Hunde durften nicht mit! sint maartenszee -04680Wir beratschlagten kurz und beschlossen, die Hunde im Auto zu lassen, da es bedeckt und eher kühl war. Den Eintritt bezahlten wir gerne. Und so machten wir uns auf den Weg, diese Oase in den Dünen mit dem angepriesenen Schmetterlingsparadies zu erkunden. Außerdem befinden sich hier die zwei größten Dünenseen Europas, der erste und der zweite See. Auf den zweiten See kann man nur aus der Ferne blicken, damit die brütenden Vögel ungestört bleiben. Blick auf den ersten See gibt es von verschiedenen Aussichtspunkten. Wir wurden nicht enttäuscht, ein wirklich grandioses Naturmonument.

Der 4,5 km lange Rundweg hat sich auf jeden Fall gelohnt. Es gab viele unbeschreiblich schöne Ausblicke, auch wenn wir Blaukehlchen und Löffler nicht angetroffen haben. Empfehlenswert.

Am letzten Tag unseres Urlaubes statteten wir dem kleinen, aber feinen Callantsoog einen Besuch ab. Wir konnten herrlich bummeln und durch viele klein Geschäfte stöbern. Ein Eis war an diesem warmen Sonnentag ein Muss.sint maartenszee -04960 sint maartenszee -04957Wie so oft wären wir gerne noch geblieben! Zum Schluß zeige ich Euch noch ein paar Eindrücke von der abendlichen Landschaft und einige Campingimpressionen.

 

Ich wünsche allen eine gute Zeit!

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Ostern 2016 Mit dem Fluchtzwerg in der Matsche

 

 

 Wir haben über Ostern in der Matsche gesessen, im wahrsten Sinne des Wortes. Die wunderschöne Bachwiese auf dem 5 Sterne Campingplatz war vom Regen durchweicht und trocknete auch an den folgenden Tagen nicht ab, da immer wieder Wasser vom Himmel kam.

Als wir am Freitag Nachmittag ankamen, war es trocken. Unsere Freunde waren schon früher da und suchten einen Stellplatz aus, der ganz nach unserem Geschmack war. Auf der Wiese, ohne Parzellierung, mit wenigen, netten Nachbarn, etwas abseits vom Rest des anderen Camper. Den Platz für den Wohnwagen hatten wir schnell gefunden, abgekuppelt und dann wollten wir das Auto in die richtige Position bringen. Das klappte nicht so, wie wir uns das vorgestellt hatten. Beim Rangieren fuhr der Vito (Heckantrieb!) sich in der Matsche fest und wollte sich keinen Millimeter mehr bewegen, weder vorwärts noch rückwärts. So stand er zwei Tage mitten auf der Wiese, störte dort zum Glück niemanden. Mit vereinter Frauenpower und Unterlegmatten wurde  unser Zugfahrzeug am Sonntag endlich aus der misslichen Lage zu befreit, puh. Wie die Menschen aussahen, die das Auto hinten geschoben haben, muss ich wohl nicht erwähnen. Continue reading

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Einfach nur „Danke“

Dafür dass mein Blog wieder funktioniert und dass es unserer Leika wieder gut geht!

Lange war es ruhig hier auf meinem Blog. Das hatte verschiedene Gründe: zum einen haben wir uns einige Wochen große Sorgen um unsere zwölfjährige Hundedame Leika gemacht, zum anderen machte WordPress nicht das was ich wollte. Aber der Reihe nach…

Silvana hat mich für den „Liebster Award“ nominiert! Was es damit auf sich hat, erzähle ich euch in einem anderen Blogbeitrag. Ich hatte schon begonnen an dem Artikel zu schreiben, als unsere Leika sich eines Freitag morgens nach einer Rennerei im Garten irgendwie seltsam verhielt. Sie ließ den Kopf hängen, begrüßte mich nicht als ich von der Arbeit kam und wollte nur ungern Gassi gehen. Am nächsten Tag waren wir beim Tierarzt, der konnte nichts Ungewöhnliches feststellen, tippte auf „Vertreten“ und wir sollten erst einmal Schmerzmittel geben. Sie wurde wieder munterer, doch ihr 12. Geburtstag am Sonntag, dem 14. Februar, wurde der Horrortag schlechthin. Aus der Ruhe heraus bekam sie einen heftigen Schmerzanfall: sie schrie und jaulte und konnte mit dem rechten Vorderlauf nicht auftreten! Binnen einer Minute war der Spuk vorbei, sie konnte wieder auftreten und benahm sich normal. Solch einen Anfall hatte sie noch dreimal an diesem Sonntag, und zwei in der Nacht zu Montag. Viel geschlafen habe ich in dieser Nacht nicht.

In den darauf folgenden Tagen hatte sie immer wieder sporadisch solche Attacken. Das Schlimmste war für mich, dass ich meinem Hund nicht helfen konnte, ich konnte nur da sein. Mittwochs waren wir wieder beim Tierarzt, der Verdacht auf Spondylose oder Arthrose stand im Raum. Ein Röntgenbild der Wirbelsäule sollte Klärung bringen, tat es aber nicht. Im Gegenteil, ihre Wirbelsäule sieht noch sehr gut aus. Ich vertraue meinem Tierarzt, aber auch er hatte keine Ahnung, was das für Anfälle waren. Ich müsste Geduld haben (was ja nicht wirklich meine Stärke ist) und wir sollten weiter Schmerzmittel geben.

Die Anfälle wurden anzahlmäßig weniger und auch weniger heftig, Leika schrie nicht mehr dabei. Die Idee eine Tierphysiotherapeutin zu Rate zu ziehen reifte in mir. Im Nachbarort wurde ich fündig. Am 5. März hatten  wir einen Termin in der Praxis von Sonja Öhlckers. Wir führten ein ausführliches Gespräch und sie untersuchte Leika sehr gründlich, filmte ihr Gangbild und sah sich die Röntgenbilder an.

 

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Sie stellte eine verspannte Nackenmuskulatur und schwache Muskulatur an den Hinterläufen fest. Wir haben Übungen für zu Hause und gehen regelmäßig zu Fr. Öhlckers zur Therapie. Eine Erklärung für die Schmerzattacken hatte sie auch nicht.

Seit fast zwei Wochen ist unsere Leika nun anfallsfrei und wieder ganz die Alte, dafür bin ich sehr dankbar! Wir werden wohl nie herausfinden, was das für Anfälle waren.

 

Als es ihr wieder besser ging, wollte ich den Beitrag zum „Liebster Award“ schreiben. Bäm! Ich konnte keine Bilder mehr in die Mediathek hochladen! Mist! Der Versuch am nächsten Tag scheiterte genauso. Silvana hatte eine Idee woran es liegen könne, ich habe ihre Tipps probiert aber es ging einfach nicht. Ich bekam noch andere Tipps, aber so fit bin ich in der ganzen Materie nicht, dass ich die hätte problemlos anwenden können. Der Frust übernahm die Herrschaft.

Heute überkam mich dann der totale Frust als ich feststellte, dass meine Seite fehlerhaft oder je nach Browser gar nicht dargestellt wird! Ich habe mich bei Silvana ausgeheult und was soll ich sagen: sie hat das Ding wieder zum Laufen gebracht!!!! So macht Bloggen wieder Spaß.

 

Tausend Dank Silvana! Du bist die Beste!

Wir verbringen die Ostertage mit Freunden  und gesunden Hunden im Eifel -Camp. Ich wünsche allen schöne und erholsame Osterfeiertage!

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Alle Jahre wieder…

 

…kommt Silvester. Der Tag, an dem sich das Jahr verabschiedet, mit all seinen Höhen und Tiefen. Ich kann mich nicht dagegen wehren, mich ergreift um diese Zeit immer eine Art von Melancholie und Nachdenklichkeit. Viele Dinge sind geschehen, haben mich glücklich und auch traurig gemacht, in der großen Welt und in meiner kleinen Welt.

Drei Hunde aus meinem Bekannten- und Verwandtenkreis mussten 2015 den Weg über die Regebogenbrücke gehen, ich hoffe ihr seid gut angekommen und leuchtet jetzt als Sterne am Himmel: Benni, Rusty und Jule!

Ein besonderes Ereignis war natürlich die Anschaffung unseres „Fluchtzwerges“ im Mai 2015. Mit ihm eröffneten sich neue Welten, neue Möglichkeiten des Campens. Von unseren Fahrten habe ich ja hier berichtet. Zum Jahreswechsel steht er trocken und windgeschützt unter einem Holzdach in Gesellschaft zweier Boote, eines anderen Wohnwagens und eines Wohnmobils, um das sich seit Jahren keiner kümmert. Hoffentlich können wir unseren „Adria Action“ im nächsten Jahr zeitig aus dem Winterschlaf holen, um neue Abenteuer mit ihm zu erleben. Die Planung ist in vollem Gange, mehr verrate ich noch nicht.

Damit verbunden war der Start meines Blogs, hier ein herzliches Dankeschön an alle meine Leser. Continue reading

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Mit dem Fluchtzwerg an der Riviera

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Wuff! Ich bin es, die Leika. Ich möchte  euch die Geschichte von unserem Urlaub an der Riviera erzählen. Nun kann Hund sich unter Riviera nicht viel vorstellen, aber ich schnappte was von Sonne, warm, tolle Aussicht und so auf. Da war ich schon gespannt, was uns erwartete.

 Alles fing damit an, dass wir  am Tag vor der Abreise nur eine kurze Mittagsgassirunde bekamen, weil Frauchen sagte, dass sie noch einiges zu erledigen hätte und Sachen packen müsste. Naja, wir Hunde brauchen ja nicht viel, wichtig ist natürlich dass prima Futter an Bord ist. Und ein paar Leckerlies und Knabbersachen und Ersatzhalsbänder und die Impfausweise und die kleine Hundeapotheke für alle Notfe(ä)lle und ein Spielzeug und Handtücher (falls wir mal schmutzige Pfoten) haben und Hundeseife (falls Bella sich wieder mal wälzt) und… Das ist ja doch einiges wo unser liebes Frauchen dran denken musste. Und die ganzen Menschenklamotten sollten ja auch mit. Continue reading

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Der ist weg vom Fenster!

Wahrscheinlich ist dieser Spruch vielen bekannt! „Der ist weg vom Fenster!“ Was heißt das eigentlich und woher kommt diese Redensart?

Auf diese Frage sollten wir bei unserem Wochenendausflug ins Bergische Land eine Antwort bekommen. Diese Gegend östlich von Köln hat bei mir bisher wenig Beachtung gefunden, warum auch immer.  Vielleicht liegt es daran, dass man Köln schlecht umfahren kann auf dem Weg dorthin und mit der Domstadt verbinde ich automatisch „Stau“! Trotzdem wollte ich diesen Landstrich gerne näher kennen lernen. Ein Campingplatz war schnell gefunden, der Kontakt per Mail und Telefon war sehr freundlich, die Wetteraussichten mehr als gut! Was braucht ein Camper mehr zu seinem Glück?! Continue reading

So sah es aus wenn wir hoch schauten

Mit dem Fluchtzwerg in der Uckermark Teil 2

Der Campingplatz und Himmelpfort

Die Uckermark, genauer gesagt der Naturpark Uckermärkische Seen, ist eine besondere Kulturlandschaft und liegt ca. 80 km von Berlin entfernt. Wälder, sanfte Hügel und Seen sind typische Merkmale dieser dünn besiedelten, von der Eiszeit geprägten Landschaft. Besonders die riesigen Getreidefelder links und rechts neben der Straße fielen uns bei der Hinfahrt sofort auf. Getreide- sowie auch Rapsanbau spielen eine wichtige Rolle im gesamten Bundesland Brandenburg.

Die meisten der 230 Seen sind das Resultat der Eisschmelze der letzten Eiszeit vor 15.000 Jahren und bieten für Paddler wunderbare Wasserwege. Motorboote findet man hier nicht, die sind nur wenigen Seen und Flüssen vorbehalten. Das Gebiet erstreckt sich über ca. 897 qkm. Der Fischadler lebt hier mit ca. 30 Brutpaaren in ungewöhnlicher Dichte, weshalb er auch das Wappentier des Naturparks ist. Das wir ihn zu meiner großen Freude öfter gesehen haben, hatte ich ja schon berichtet. Weißstorch, Seeadler, Kranich, Fischotter und Biber fühlen sich hier ebenso wohl wie der Waschbär und über 1200 teils sehr gefährdete Pflanzenarten. Ein wahres Naturparadies! Continue reading

Man kann sich kaum satt sehen
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Urlaub in der Uckermark- Der erste zweiwöchige Campingurlaub mit dem Fluchtzwerg Teil 1

Nein, es war nicht Liebe auf den ersten Blick. Es gab kein „Wow, ist das toll hier!“ Auf den ersten Blick ähnelte die Landschaft sehr unserer niederrheinischen Umgebung, Felder und Wälder, dazwischen mal ein kleiner Ort. Die Getreidefelder waren jedoch riesig!

Auf den zweiten Blick aber lernte ich die Uckermark kennen und lieben. Herrliche Wälder, viele Naturschutzgebiete, einsame Wanderwege auf denen uns fast nie ein Mensch begegnet ist. Natur und Ruhe pur! Dazu später mehr.

Einige von Euch erinnern sich sicher noch daran, dass es in der Schule eine beliebte Aufgabe war, über  das schönste Urlaubserlebnis einen Aufsatz zu schreiben. Ich habe mich damit immer schwer getan. Um so leichter fällt es mir, einen der schönsten Augenblicke unseres Urlaubes mit Euch zu teilen. Continue reading

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Der neue Campingbegleiter    Teil 1

Ein neuer Grill musste her! Da wir bekennende Weber Fans sind, haben wir geschaut was diese Firma zu bieten hat. Leider nicht das, was wir suchten. Nach weiteren Recherchen (dem Internet sei Dank) stieß ich auf die Firma Cadac. Was ich sah, gefiel mir! Ein Grill auf dem man auch kochen kann, der einiges an Zubehör bietet, der schön kompakt ist, dessen Teile sich prima in den mitgelieferten Taschen verstauen lassen. Ich las noch einige Erfahrungen und Bewertungen, erst dann berichtete ich meinem Mann von dem „Teil“!

Ich glaube ich hatte ihn ganz schnell mit dem Cadacvirus infiziert, Stephan fand ihn gut, besonders seine universelle Einsetzbarkeit! Natürlich wurden Preise verglichen, was aber nicht so einfach war, da Cadac verschiedene Kombinationen anbietet, mal mit mal ohne Deckel, mal mit mal ohne Paellapfanne oder Skottel.

Wir sind also seit kurzem stolze Besitzer eines Cadac Carri Chef 2 mit SkottelCadac ist eine südafrikanische Firma und das Grillen oder Braten, Braai genannt, hat in Südafrika einen hohen Stellenwert. Zusätzlich gönnten wir uns noch die Braai PlatteDer neue Grill musste natürlich noch am gleichen Abend getestet werden! Continue reading